CDU-Ortsverband Antfeld
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Ersten Jahreshauptversammlung als neuer Vorsitzender

Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes in Antfeld

Andreas Böning freute sich, bei seiner ersten Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Antfeld als neuer Vorsitzender, zahlreiche Mitglieder begrüßen zu können.


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Betr.: Sensburg soll sich für Finanzierung B7n einsetzen (P. Brandenburg vom 13.07 in der WP)

Bei der Planung und beim Bau einer Bundesstraße, wie bei jeder anderen Straße übrigens auch, gibt es baurechtliche Vorgehensweisen, die in diesem Fall an das Bundesfernstraßengesetzes (FStrG) geknüpft sind.
Die Finanzierung einer Bundesstraße steht als letzter Punkt hinten an.
Selbst wenn Herr MdB Prof. Dr. Patrick Sensburg im Bund eine gesicherte Finanzierung auf die Beine stellen könnte, ist damit nicht der Bau der B7n automatisch gesichert.

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In der Landesvertretung NRW in Berlin trafen sich MdB Dr. Patrick Sensburg, Minister Voigtsberger und Staatssekretär Becker.

Bei diesem Informationsgespräch nahm Dr. Patrick Sensburg die Gelegenheit wahr, um mit Herrn Voigtsberger und Herrn Staatssekretär Becker die Problematik der B7n zu erörtern.

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Der Rat der Stadt Olsberg hat am Donnerstag eine Resolution zur zeitnahen Weiterführung der A 46 / B 7n bis zum Autobahnkreuz A 44 / A33 beschlossen.

Der Rat der Stadt Olsberg hat am Donnerstag eine  Resolution zur zeitnahen Weiterführung der A 46 / B 7n bis zum Autobahnkreuz A 44 / A33 beschlossen.
Die Resolution, die die CDU und SPD in Olsberg beantragten, wurde gegen die Stimmen der „Grünen“ auf den Weg gebracht. Diese stimmten nicht zu, da Ihrer Auffassung nach zuviel Land- und Forstwirtschaftsfläche verbraucht und Naturschutzgebiete zerschnitten würden.

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Die CDU Ortsverbände Antfeld und Altenbüren haben sich zu einer Interessengemeinschaft zusammen gefunden.

Die Zusammenarbeit soll den Zusammenhalt im Bereich des Baugebietes der B7n stärken und vor allem nach außen demonstrieren, dass die B7n vom Altkreis Brilon, der Industrie, der Touristikbranche und gerade den betroffenen Anwohnern gewollt ist. Man hat den Eindruck gewonnen, dass sich von Seiten Brilon nicht wirklich etwas bewegt. Die beiden Ortschaften haben schon am 14. Januar 2011 an der Demo „pro B7n“ teilgenommen, die von der Altenbürener Interessengemeinschaft initiiert wurde.
Nach einem Treffen in Altenbüren am 14.04.2011, übrigens der Tag, an dem der Rat der Stadt Brilon tagte und sich in einer Resolution für die B7n entschied, entschloss man sich trotz des Unmutes über die mangelnde Entscheidungsfindung beim Glennequellenproblem der Stadt Brilon, trotz der Aussage von Bürgermeister Schrewe im öffentlichen Teil der Ratssitzung:
„das städtische Problem der Quelle wird gelöst“,
die Füße still zu halten und abzuwarten wie sich der Bürgermeister zur Lösung des Quellenproblems äußern wird.

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